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Entschuldigung/Datenklau? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter Altenkirch   
Dienstag, den 20. September 2016 um 15:57 Uhr

Leider müssen wir mitteilen, dass revier-mucke zur Zeit keine aktuellen Informationen aufzeigen kann. Obwohl regelmäßig Sicherungskopien erfolgen, sind aus welchen Gründen auch immer , alle Beiträge inklusive Bilder und Konzertankündigungen, die ab  Mitte/Ende Dezember 2015  eingepflegt wurden, verschwunden.

Ob und inwieweit hier ein Hackerangriff oder einfach nur ein schlechtes Handling der Programmierung vorliegt, vermögen wir aktuell  nicht zu sagen. Wir arbeiten an der Problemlösung. Sorry.

Wir hoffen, so bald wie möglich, das Problem gelöst zu haben.


Rockige Grüße

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. September 2016 um 16:06 Uhr

R.I.P. Ian "Lemmy" Kilmister 1945-2015 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter Altenkirch   
Dienstag, den 29. Dezember 2015 um 13:48 Uhr

Ein trauriger Tag. Ein Urgestein und Gentleman des Rock´n` Roll ist von uns gegangen.

born to lose, live to win.

Mach es gut Lemmy.


Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 29. Dezember 2015 um 14:09 Uhr

Ticketverkauf/Verlosung für das 6. Blues/RockFestival in Reuver NL Ostersonntag 2016-03-27 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter Altenkirch   
Donnerstag, den 10. Dezember 2015 um 14:25 Uhr

Für alle, die Ostern 2016 noch nichts geplant haben und  sich ein mitreißendes Blues/Rockfestival nicht entgehen lassen wollen, sei der Besuch des 6. Blues/Rockfestival in Reuver NL empfohlen. Seht bitte auch die detaillierten Festivalinformationen weiter unten.

Wir betreuen exklusiv den Ticketverkauf in Deutschland.

Konditionen:

-Ticketreservierung (Tickets sind an der Tageskasse auf euren Namen hinterlegt)  Preis: 22,50€ inkl. MWST

-Ticketversand  (Versand erfolgt per Einwurfeinschreiben) Preis: 25,--€ inkl. MWST.

Bestellungen erfolgen bitte per email an  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Zahlungen sind bitte auf das  nachstehende Konto der revier-mucke (UG) zu leisten.

Sparkasse Krefeld

Iban Nr.: DE79 3205 0000 0000 3335 67

Bic: SPKRDE33XXX


Und- es gibt auch noch eine Ticketverlosung. Wer uns per email die richtige  Lösung zu folgender Frage mitteilt, gewinnt 2 Tickets für das Festival.


Frage: Wie lautet der Titel des ersten Studioalbums von Ten Years After?


Sollten mehrere richtige Antworten eingehen, entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist wie immer natürlich ausgeschlossen. Sendet eure Antworten bis spätestens zum 21.12.2015/18.00Uhr an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. und ihr werdet noch vor Heiligabend per email über euren Gewinn informiert. Viel Spass.


Am Ostersonntag 2016 findet zum 6. mal  das zwischenzeitlich weit über die Grenzen der Benelux Länder bekannte  Blues/Rockfestival "oppe Ruiver"  im beschaulichen  Reuver ( zwischen Venlo und Roermond gelegen)  statt. Die Macher des Zalencentrum De Schakel präsentieren wieder einmal ein Line up der Extraklasse. 

Gestartet wird um 15.15Uhr mit dem aus Belgien stammenden Joost de Lange. Joost de Lange und seine Rock Blues Experience gründeten sich in 2010; haben zwischenzeitlich 4 Alben am Start und sind, wie es sich für eine Blues/Rockband gehört, ständig on the road.

Ralph der Jongh aus den Niederlanden- ein Singer Songwriter und Bluesman wie er im Buche steht, verspricht ebenfalls beste Unterhaltung für Leib und Geist.

Jetzt wird es internationaler: Wille and the Bandits aus  dem englischen Plymouth verstehen es, US-amerikanische Roots als auch klassischen englischen Rock mit psychedelischem Einschlag zu verquicken. Blues, Rock, Psychedelic, Folk und die rhythmische Offenheit von Jam-Bands werden vom gebürtigen Australier Wille Edward zur eigenen Sache gemacht. Ein Leckerbissen.

Tja, was kann man Angemessenes über  Ten Years After sagen, was nicht schon gesagt, geschrieben oder besungen wurde?  Vielleicht, dass meine erste, vom eigenen Taschengeld gekaufte LP Ssssh. von TYA mich damals und auch heute noch umhaut; dass ich dutzende Konzerte mit und auch ohne des leider zu früh verstorbenen Alvin Lee  live erleben durfte; dass die Dynamik der Klassiker, aber auch der neueren Songs  heute und noch in hundert Jahren nichts von ihrer urbanen Kraft und dem mitreißenden Rhytmus verloren haben bzw. verlieren werden; dass, obwohl aktuell kein Bandformer bei TYA on Stage ist, die Herren Ric Lee, Chick Churchill, Colin Hodgkinson und Marcus Bonfanti mit Leib und Seele Ten Years After verkörpern und dies kongenial und mit viel Spirit auf die Bühne bringen. Freuen wir uns auf Songs wie One of these Days, Me & my Baby, The Hobbit, Love like a man, Good Morning Little Schoolgirl, Help me Baby, Choo Choo Mama und natürlich I´m going home.

Aber wir gehen noch nicht heim. Denn nun wird Layla Zoe , bekannt als Canadas Darling of the Blues oder Firegirl oder als personifizierte  Reikarnation von Janis Joplin/Etta James/Bessi Smith und Billie Holiday  die Hütte rocken. Seid gewiss: Wer Layla noch nicht erlebt hat, wird aus dem Staunen nicht mehr heraus kommen. Wer Beth Hart und Dana Fuchs  mag, wird Layla Zoe lieben lernen. Layla vereint  Soul, Funk, Blues und Rock zu einer mitreißenden Symbiose voller Leidenschaft, Sex, Liebe und Lebenslust.  Zweifel? Schaut bitte in den Veranstaltungskalender. Hier findet ihr ein youtube Video. 





 



Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. Dezember 2015 um 15:09 Uhr

Les Trois Tetons auf Deutschlandtour PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Michale Sablotni   
Sonntag, den 06. September 2015 um 10:59 Uhr

Achtung: Für alle Stones- und Fans mitreißender Liveshows - die Les Trois Tetons reisen wieder durchs  Revier.  Sehr empfehlenswert. Ein Fan der ersten Stunde ist Michael Sablotni. Michael ist schon seit Jahren mit der Band befreundet und stellt euch die Band und deren aktuelles Album an dieser Stelle vor. Viel Spass beim Lesen. (Peter)


Am 24. September 2015 ist es wieder soweit: Die italienische Band Les Trois Tetons aus Varazze in Ligurien wird nach mittlerweile 7 Alben und weit über 1000 Konzerten zum sechsten Mal nacheinander im Ruhrgebiet rocken. Und das nicht nur einmal, sondern gleich viermal. Am 24. September geht’s los in Oberhausen auf einer privaten Veranstaltung, am Freitag-Abend, den 25. September im Gdanska am Altmarkt in Oberhausen um 20 Uhr (Tix € 12) und am Samstag erstmals im Schloß Eving am Nollendorfplatz in Dortmund um 20 Uhr (Tix € 12). Damit nicht genug: Vor dem Konzert in Eving wartet Radio Dortmund auf die Band, um gemeinsam einen musikalischen Beitrag für den Lokalfunk aufzunehmen.


Ungewöhnliche Geschichten habe ich in Italien oft erlebt, auch mit den Trois Tetons. Vor ein paar Wochen hat die Band ihr zweites Live-Album Unplugged? Almost. vorgestellt, das produziert wurde vom Beer Room in Pontinvrea, einem kleinen Städtchen in den ligurischen Voralpen, wo die Trois Tetons häufig auftreten, in einer Auflage von 100 Exemplaren (Produktionen für andere lokal bekannte Bands sollen folgen). Sowas würde ich gerne auch in Deutschland sehen!


 Die Musik auf der CD ist großartig, mir gefällt die Live-Musik der Band fast immer besser als die Studio-Aufnahmen. Das spricht für die Professionalität der Musiker. Die Gitarren (zac und Barbon) klingen laut und schneidend, das immer präsente Schlagzeug treibt die Musiker an. Das klingt fast so, wie die Rolling Stones im letzten Jahr gespielt haben; der aufmerksame und verspielte Bass von Alberto erinnert mich auch ein wenig an Bill Wyman, den früheren Bassisten der Rolling Stones und das gefällt mir. Auch jetzt noch, nach über Tausend Konzerten verleugnen sie nicht, dass sie angefangen haben als Rolling Stones Coverband.


 Auf der CD ist ein neues Lied „As I walked out“ nach einem Gedicht des Amerikaners W. H. Auden (1940), das so großartig ist und immer schneller zu werden scheint und mich erinnert an die Art von Jacques Brel zu singen.


 Die letzten vier Songs „After the Laughter“, „Peculiar“, „Throne of Golden Bones“ und „Almost Cut my Hair“ streben immer stärker einem Höhepunkt zu. Als Zugabe gibt es schließlich als eine Reminizenz ein Fragment von „Gimme Shelter“ von den Stones mit Guido, dem früheren Schlagzeuger Trois Tetons.


 Ich habe mich mit zac (Sänger) und Davide (Schlagzeuger) darüber unterhalten, wie eine Band eine Setlist erstellt. Für Davide ist Song-Auswahl „die Möglichkeit, mit dem Publikum zu kommunizieren“ und je nach Gefühl wird dann spontan die vorbereitete Reihenfolge geändert. Der Frontman zac drückt das impulsiv so aus: „Die Reaktion des Publikums beeinflußt meine Spielweise, dazu ist auch der Energieaustausch beim Konzert, ohne ihn kann für mich kein guter Auftritt stattfinden."


 Die Band sieht übrigens keine großen Unterschiede zwischen den Fans in Italien und Deutschland, allerdings waren sie „sehr überrascht über die Aufmerksamkeit und das Interesse der deutschen Fans an ihrer Musik."

Freuen wir uns auf das Konzert im sechsten Jahr hintereinander in Oberhausen! Die Band ist hochmotiviert!


Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 06. September 2015 um 11:36 Uhr

Etwas Jazz gefällig? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter Altenkirch   
Sonntag, den 28. Juni 2015 um 19:12 Uhr

Fünf Konzerte in neuer „Jazz in Essen“-Saison


 

Essen. Das Grillo-Theater ist nicht nur die Hauptspielstätte des Schauspiel Essen mit einem abwechslungsreichen Spielplan vom Klassiker über zeitgenössische Dramatik bis hin zum Musical, seit 1992 ist das Gebäude im Herzen Essens auch das Zuhause einer renommierten Jazz-Reihe: Innerhalb von „Jazz in Essen“ geben sich die ganz Großen der Szene die Klinke in die Hand. Für die nächste Saison hat der Künstlerische Leiter Dr. Berthold Klostermann wieder ein attraktives und vielseitiges Programm mit fünf Konzerten zusammengestellt; der Vorverkauf für alle Veranstaltungen bis April 2016 hat begonnen.

 

Seit 2012 beginnt die jazzige Spielzeit jeweils mit der Verleihung des Essener „Jazz Pott“ – ein Preis für innovative Jazzmusiker, der 1998 von Viktor Seroneit († 2011) und Niklaus Troxler für den „Plakat Kunst Hof Rüttenscheid“ begründet wurde.

In diesem Jahr geht der „Pott“ an den Komponisten Peter Herborn, den Mann, der die Reihe 1984 aus der Taufe gehoben und sie dann sieben Jahre lang geleitet hat. Für sein Projekt „Nights, Wild Nights“ mit dem WDR-Rundfunkchor, dem schwedischen Pianisten Bobo Stenson und weiteren Top-Musikern der europäischen Jazzszene hat er Musik zu Texten von Emily Dickinson, William Shakespeare, Walt Whitman und anderen komponiert. Das „Jazz Pott“-Konzert mit Preisverleihung findet am Samstag, dem 26. September ab 20:00 Uhr statt.

Mit Dave Douglas kommt am Sonntag, dem 25. Oktober um 20 Uhr ein Jazzer ins Grillo- Theater, der nach Meinung des Publizisten Hans-Jürgen Schaal, „mit jedem Album sich, seine Musik und die Grenzen des Jazz überhaupt von Grund auf neu definieren“ wolle. Die Zahl der Bands, die der Ausnahmetrompeter seit Anfang der 1990er Jahre unterhielt, ist unüberschaubar, und mit jeder Formation ging er stilistisch andere Wege. Sein aktuelles Quintett mit dem Saxophonisten Jon Irabagon, dem Pianisten Matt Mitchell, der Bassistin Linda Oh und dem Schlagzeuger Rudy Royston hat sich einem zeitgemäßen, swingenden Acoustic Jazz verschrieben.

Einen musikalisch-literarischen Leckerbissen präsentiert „Jazz in Essen“ am Dienstag, dem 29. Dezember ab 20 Uhr: Das Dirk Raulf Orchestra feat. Meret Becker & Deep Schrott. Deep Schrott, das einzige Basssaxophonquartett des Universums, interpretiert zuerst Hardrock-, Heavymetal- und Grunge-Klassiker. Anschließend fungiert es als Bläser-Section des Dirk Raulf Orchestra in dem Stück „60 Minuten. Flussabwärts”, einem Werk von Raulf zum Thema Wasser. In dem exakt 60-minütigen audiovisuellen „Fluss“ tauchen wie Treibgut Rock-/Pop-Songs oder auch Schubertlieder auf – gesungen und gespielt von der Schauspielerin Meret Becker („Feuchtgebiete“, „Tatort“).

Weiter geht es am 24. Januar 2016 mit Nils Petter Molvær. In den 1980er Jahren war er der Trompeter der norwegischen Band „Masqualero“, und mit „Khmer“ schuf er dann eine spezifisch „nordische“ Symbiose aus Jazz und elektronischer Musik. Bei „Switch“, seinem jüngsten Projekt, sind seine sphärischen Klanglandschaften aus Trompete, Effekten und wuchtigen Beats von schwebenden Gitarrensounds, von Slide- und Pedal-Steel-Guitar durchweht. An der Seite von Nils Petter Molvær spielen Geir Sundstøl (Gitarre, Pedal-Steel), Jo Berger Myhre (Gitarre, Bass) und Erland Dahlen (Schlagzeug).

Den fulminanten Schlusspunkt der Saison setzt am 8. April 2016 das Trio „Rusconi“. Seit 2004 haben sich die drei Schweizer Stefan Rusconi (Klavier, Micro-Korg, Voice), Fabian Gisler (Bass, Gitarre, Voice) und Claudio Strüby (Schlagzeug, Percussion, Voice) zu einer Band der entschieden anderen Art entwickelt. Wild wird von Komposition zu Improvisation gewechselt; elektronische und analoge Instrumente, Einflüsse von Richard Strauss über Miles Davis bis Sonic Youth werden zu einer eigenen Musik ohne Vergleich vermischt: zu kraftvollen, hypnotischen Klanggebirgen aus Instrumenten, Stimmen und allerhand Präparationstechniken. Für Rusconi ist der Jazz „nicht Museum, sondern Abenteuerspielplatz“, schrieb DIE ZEIT.

Die Reihe „Jazz in Essen“ wird realisiert in Kooperation mit dem Kulturbüro der Stadt Essen und


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